Punë në Gjermani

Tageblatt.lu | Auswärtssieg gegen Albanien



Sie waren entscheidend am Tor beteiligt. Welche Gefühle löst das in Ihnen aus?

Das liebe ich am Fußball: die Eins-gegen-eins-Situationen. Ich freue mich sehr, dass ich Danel Sinani die Vorlage zum Tor liefern konnte.


Haben Sie von Anfang an gespürt, dass Sie diesem Gegner Probleme bereiten können?

Ich habe immer wieder die Tiefe gesucht, um in die entscheidenden Duelle zu kommen. Daraus haben sich einige gute Aktionen ergeben. Ich hätte sogar noch mehr daraus machen können, aber Albanien hat uns stark unter Druck gesetzt, sodass ich auch viel Defensivarbeit leisten musste und nicht mehr so oft in die Eins-gegen-eins-Situationen kam.


Sie haben einige schwierige Monate mit wenig Spielzeit bei Greuther Fürth hinter sich. Wie wichtig war dieses Spiel für Sie?

Trotz meiner kleinen Verletzung wollte ich dieses Spiel unbedingt bestreiten. Im Vorfeld habe ich intensiv mit den Physiotherapeuten gearbeitet, viel Eis auf den Fuß gelegt und alles dafür getan, bei diesem letzten Spiel der Saison dabei zu sein. Nach der Partie habe ich mich deshalb auch direkt bei den Physios bedankt. Nach rund einer halben Stunde habe ich zwar Schmerzen gespürt, aber ich habe auf die Zähne gebissen. Für mein Selbstvertrauen und die Moral war dieses Spiel sehr wichtig. Die vergangenen Monate in Fürth waren nicht einfach für mich. Umso glücklicher war ich, endlich wieder mit dieser geilen Mannschaft auf dem Platz zu stehen.



Warum hat es Ihrer Meinung nach bei Greuther Fürth nicht so geklappt wie geplant?

Der Start war gut, danach wurde es jedoch schwierig. Die Mannschaft steckte im Abstiegskampf, und der Druck auf den Trainer, den Verein und die gesamte Mannschaft war entsprechend groß. Ich nehme diese Erfahrung mit und mache niemandem einen Vorwurf. Als junger Spieler kann ich daraus lernen, und sehe es deshalb nicht als negative Erfahrung.



Wie sieht Ihre Zukunft aus?

Die ist aktuell noch offen. Jetzt mache ich erst einmal eine kurze Pause und kehre anschließend nach Augsburg zurück. Wie es weitergeht, wird sich in den kommenden Wochen zeigen.



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